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Verbraucher Täuschung

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In Deutschland gibt es ca. knapp 300 verschiedenen Brotsorten, darum stehen wir beim Bäcker jeden Morgen vor der Qual der Wahl. Vollkornbrot sollte man wählen wenn es um gesunde Ernährung geht. Jedoch Vorsicht: viele Mehrkornbrote werden mit Malz- oder Sirup dunkel gefärbt und machen so auf „gesund“.

"Zitat Codecheck"
Die Bezeichnung „Vollkorn“ ist gesetzlich geregelt. Brote und Brötchen, deren Getreideanteil zu mindestens 90 % aus Roggen- oder Weizenvollkornerzeugnissen besteht dürfen als Vollkornprodukte deklariert werden. Durch ihren hohen Ballaststoff- und Vitaminanteil sind Brote aus Vollkorn viel gesünder als reine Weizenborte.

Vollkornprodukte müssen nicht – wie oft fälschlicherweise angenommen – ganze Körner enthalten. Die Getreidekörner können zu Mehl oder Schrot verarbeitet werden. Vollkornmehl kann also genauso fein gemahlen sein wie normales Haushaltsmehl, es enthält dabei aber alle Bestandteile des Korns – heißt Schale, Mehlkörper und Keimling.

"Zitat Ende"

Allein eine dunkle Färbung gibt keine Sicherheit das es sich um ein Vollornbrot handelt. Viel Brote bestehen aus lediglich aus drei verschiedenen Getreidearten – meist Roggen, Weizen und Dinkel. Woher das Mehl stammt wird dabei nicht erwähnt. Gerne wird mit Malz oder Sirup ein paar Nuancen dunkler geschummelt, was das Produkt nicht wirklich ungesund macht. Jedoch wird der Verbraucher hier böse getäuscht. Daher sich beim Bäcker bestätigen lassen oder die Frage stellen woher er sein Mehl bezieht.

Ihr Personal Trainer Wolf Hoffmann, Düsseldorf/Meerbusch

Bildquelle: Pixaby | CC0 Public Domain
Freie kommerzielle Nutzung
Kein Bildnachweis nötig

 

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Publiziert durch:
Logo Personaltrainer Wolf | 23. April 2017